Solarenergie zählt zu den alternativen Energiequellen, weil sich bei der Nutzung keine CO2-Belastung ergibt. Auf der Erdoberfläche auftreffende Sonnenstrahlung kann von Solarzellen in elektrische Energie oder von Sonnenkollektoren in Wärme umgewandelt werden. Die Abhängigkeit vom Sonennschein ist der Nachteil dieser Art der Energieumwandlung. Weil auf der Erde unter idealen Bedingungen ca. 1367 Watt pro m² an Sonnenstrahlung einfällt, benötigt man entsprechend große Flächen für die Nutzung der Sonnenenergie. Zudem ist eine möglichst gute Ausrichtung der Kollektoren oder Solarzellen zur Sonne nötig. Durch staatliche Förderprogramme hat der Anteil der Solarenergie bei der Stromerzeugung in den letzten Jahren stark zugenommen.